Samstag, 29. September 2018

Rezension zu "Wicked - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit"


„Wicked – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit“

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Autor(in): Jennifer L. Armentrout
Verlag: Heyne Verlag
Seitenzahl:  480
Preis:  14,99 EURO (broschierte Ausgabe)
ISBN:
978-3453319769

Inhalt:

Auf den ersten Blick ist Ivy Morgan eine normale junge Frau: Sie genießt das Studentenleben in New Orleans, und ist, seit dem tragischen Verlust ihrer ersten großen Liebe, überzeugter Single. Nur wenige ihrer Freunde wissen, dass Ivy einem Orden angehört, der die Menschen in New Orleans vor übernatürlichen Wesen schützt. Eines Tages wird Ivy von einer Fae angegriffen und schwer verletzt. Schnell ist klar, dass es bei dem Fae-Angriff nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann, deshalb schickt der Orden seinen Elite-Mann Ren Owens nach New Orleans, um die Sache gemeinsam mit Ivy aufzuklären. Ren ist attraktiv, arrogant und flirty – alles Dinge, die Ivy gehörig auf die Nerven gehen. Doch er ist auch so verboten sexy, dass sie ihm schon bald nicht mehr widerstehen kann ...

Meine Buchrezension:

Als erstes wusste ich nicht wirklich, was ich von dem Buch halten soll, denn ich persönlich kann Geschichten nicht leiden, in denen es um Kreaturen aus der Anderwelt geht, wie zum Beispiel Feen. Doch umso überraschter bin ich nun, dass mir die Geschichte trotz der Wesen – Fae – richtig gut gefallen hat. Wie eben schon erwähnt handelt das Buch von Geschöpfen aus der Anderwelt, doch es sind nicht Feen, sondern sogenannte Faes. Diese sind gefährlich für die Menschheit, weshalb es schon seit vielen Jahren einen Orden gibt, der diese Kreaturen tötet. Ivy Morgan gehört diesem Orden an und würde ihr Leben dafür geben. Als sie eines Abends von einem mysteriösen Fae angegriffen wird, der Dinge konnte, welche normale Faes nicht konnten, wurde ihr mulmig zumute. Sie wird von diesem Geschöpf angeschossen und überlebt nur mit Mühe. Sofort möchte Ivy ihren Ordensmitgliedern davon erzählen, aber anfangs scheint ihr keiner zu glauben. Keiner, außer der attraktive Ren, an dem sie langsam aber sich Gefallen findet.
Fantasy gemischt mit Romantik ist einfach himmlisch und das perfekte Genre von Jennifer L. Armentrout. Ich liebe ihre Geschichten und bin jedes Mal wieder fasziniert, wie sie so tolle Bücher erschaffen kann. „Wicked – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit“ hat mich sofort nach den ersten Seiten gepackt, da es gleich sehr spannend losging. Man wurde langsam aber bestimmt in die Welt von Ivy hineingeführt, welche mir sehr gut gefallen hat. Die Autorin hat einfach ein unglaubliches Talent, Welten zu beschreiben. Auch hat sie Ivy zu einem wunderbaren Menschen gemacht. Sie ist nicht das gewöhnliche stille Mädchen, sondern sagt, was ihr nicht passt. Sie würde alles für die Menschen tun, die sie liebt und ist mir gleich zu Beginn unglaublich sympathisch gewesen. Ein kleines Geschöpf namens Tink kommt oft vor, welches unglaublich niedlich ist. Alleine schon wegen ihm, hat mir das Buch richtig gut gefallen. Der männliche Charakter Ren ist natürlich auch wieder ein Sahnestückchen. Die Autorin wählt immer die perfekten Männer aus, die bezaubernder nicht sein können. Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout hat mir auch wieder sehr gut gefallen. Man konnte sich sehr gut in die Gedankenwelt von Ivy hineinfühlen.
Alles in allem war es also ein sehr tolles Buch, welches mir gut gefallen hat. Spannung war auf alle Fälle enthalten und brachte den Leser somit dazu, das Buch nicht aus der Hand legen zu wollen.

Lesebewertung:

 4/5
 
Vielen Dank an den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars! Dies hat aber in keiner Weise meine Meinung bezüglich des Buches beeinträchtigt.
 

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