Freitag, 6. April 2018

Rezension zu "Der Glanz der Dunkelheit"

"Der Glanz der Dunkelheit"

(Werbung)

 


Autor(in): Mary E. Pearson 
Verlag: One Verlag
Seitenzahl:  448
Preis:  18,00 EURO (Gebundene Ausgabe)
ISBN:
978-3846600603

Inhalt:

Lias Zukunft könnte so einfach sein. Rafe wünscht sich nichts mehr, als sie zur Königin an seiner Seite zu machen. Doch Lia spürt, dass andere Aufgaben auf sie warten. Sie muss ihrem Heimatland zu Hilfe eilen. Für Morrighan würde sie notfalls auch in die Schlacht ziehen. Während sie Rafe schweren Herzens zurücklässt und einer ungewissen Zukunft entgegenreitet, quälen sie viele Fragen. Kann sie es schaffen, den drei Königreichen Morrighan, Venda und Dalbreck endlich Frieden zu bringen? Wie soll sie im Kampf gegen ihren Gegenspieler, den Komizar von Venda, bestehen? Und wird es für Rafe und sie eine Zukunft geben?

Meine Buchrezension:

„Der Glanz der Dunkelheit“ ist der vierte und letzte Band der Reihe namens „Die Chroniken der Verbliebenen“, die von Mary E. Pearson geschrieben wurde. Im One Verlag bzw. im Bastei Lübbe Verlag wurde das Buch veröffentlicht. An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlich für das Rezensionsexemplar bedanken, welches mir zur Verfügung gestellt wurde.

Legt man sein Augenmerk auf das Buchcover, so kann man nichts Negatives sagen. Jedes Cover dieser Buchreihe ist wunderschön und passt immer perfekt zur Geschichte. Auf dem vierten Band ist schließlich Lia zu sehen, wie sie ihre Kampfmontur trägt und bereit ist, zu kämpfen. Die Farben verlaufen alle schön ineinander und geben einen schönen Kontrast ab.

Die Handlung des Buches war wirklich durchgehend spannend. In nur innerhalb zwei Tagen habe ich die Geschichte durchgelesen und musste damit ringen, das Buch endlich aus der Hand zu legen. Das Buch ging außerdem unmittelbar weiter, denn der Cliffhanger im dritten Band war wirklich ein bisschen gemein. Auch passierte in diesem Buch so  vieles, womit man niemals gerechnet hätte. Wurde eine Sache aufgedeckt, kam schon wieder die nächste Wendung.

Die Protagonisten sind mir jetzt, nach dem vierten Band, richtig ans Herz gewachsen. Es war wirklich eine schöne Reise, bei der man Lia, Rafe und Kaden begleiten konnte. Wenn man bedenkt, wie Lia im ersten Band war, wie sie dort handelte, dann wird man sich im vierten Band ihrer Veränderung klar. Sie hat so viel durchgestanden, hat so oft ihre Liebe gezeigt und letztendlich hat es sich gelohnt. Auch Rafe wird mir immer in Erinnerung bleiben, denn er ist einfach ein richtiger Held. Seine Position wird sich im vierten Band noch einmal verändern, was wieder sehr spannend war. Auch Kaden hat viel durchgemacht und hat letzten Endes sein wahres Ich gefunden. Die Liebe zwischen Lia und Rafe fand ich wieder so authentisch, sodass ich auch die Ein oder Andere Träne verloren habe. Doch ob ihre Liebe am Ende überwogen hat, erfährt ihr im vierten Band.

Ich persönlich finde auch, dass der letzte Band etwas aktionreicher war, da wirklich sehr viel passiert ist. Wenn ich mich entscheiden müsste, welcher Band der Reihe mir am besten gefallen hat, würde ich auf diesen hier tippen. Der vierte Band hielt wirklich Spannung, Aktion, Liebe und Verrat in sich bereit. Es war ein wirklich sehr spannendes Abenteuer, welches man mit Lia und Rafe erleben konnte. Schade, dass die Geschichte nun vorbei ist, denn die Reihe hat mir wahnsinnig gut gefallen und tut es auch immer noch. Der Schreibstil der Autorin war einmal wieder hervorragend und passt einfach perfekt zu der Art Geschichte. Falls ihr also den dritten Band schon gelesen habt und euch noch nicht sicher seid, den vierten Band zu lesen, so kann ich euch sagen: Lest das Buch! Ihr werdet es nicht bereuen, denn das Ende ist mir wirklich sehr nahe gegangen.

Lesebewertung:

5/5

 

 

 

Rezension zu "36 Fragen an dich"

"36 Fragen an dich"

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Autor(in): Vicki Grant
Verlag: Heyne >fliegt Verlag
Seitenzahl:  336
Preis:  14,00 EURO (Broschierte Ausgabe)
ISBN:
978-3453271654
 

Inhalt:

Kann aus einem Experiment die große Liebe werden?
Hildy und Paul, beide 18, nehmen an einem psychologischen Experiment teil: die wissensdurstige, aber etwas chaotische Hildy aus Interesse und tausend anderen Gründen. Paul aus einem einzigen: weil er die Teilnahme bezahlt bekommt. Und so sitzen sich die beiden in einem kargen Universitäts-Raum gegenüber und stellen sich Fragen, die zwischen ihnen Liebe erzeugen sollen. Fragen, die zunächst scheinbar banal sind (»Wie sähe ein perfekter Tag für dich aus?«) und dann immer persönlicher werden (»Was ist deine schlimmste Erinnerung?«). Fragen, die Hildy im wahren Leben nie jemandem wie Paul stellen würde, dem gut aussehenden Typ, der sich für nichts und niemanden interessiert, am wenigsten für Hildy. Oder?
 

Meine Buchrezension:

Das Buch „36 Fragen an dich“ wurde von der kanadischen Autorin Vicki Grant geschrieben. Im Heyne Verlag wurde das Buch veröffentlicht. An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlich für das Rezensionsexemplar bedanken, welches mir zur Verfügung gestellt wurde.
 
Das Buch handelt von zwei Jugendlichen namens Hildy und Paul. Sie nehmen freiwillig bei einer Studie mit dem Titel „The Experimental Generation of Interpersonal Closeness“ teil. Hildy, weil sie psychologische Sachen extrem interessieren und Paul, weil er das Geld möchte. Die beiden stellen sich gegenseitig 36 festgelegte Fragen, auf die sie ehrlich antworten sollen. Anfangs trauen sich beide noch nicht, aber mit der Zeit werden die Fragen tiefgründiger. Ebenso ihre Antworten.
 
Das Cover finde ich sehr ansprechend, da es teilweise etwas über den Inhalt verrät. Die Sprechblasen wurden gezielt eingesetzt und machen damit deutlich, dass es viel um Kommunikation geht. Auch passen die Farben gut zu einander, da sie sehr hell und frühlingshaft wirken.
 
Die Grundidee hinter dieser Geschichte fand ich sehr süß, aber leider wurde es meinen Erwartungen überhaupt nicht gerecht. Ehrlich gesagt, hätte ich mir etwas komplett anderes vorgestellt. Alleine schon, wie das Buch begonnen hat, konnte mich nicht erreichen. Auch die Gespräche zwischen Hildy und Paul wirkten für mich nicht authentisch, da man als Leser einfach keine Gefühle beschrieben bekam. Und gerade wenn mich ein Buch packen soll, brauche ich Gefühle. Auch Spannung war keine da, weil ich eigentlich nicht wirklich wissen wollte, wie es weitergeht. Im Grunde werden einfach nur die 36 Fragen durchgegangen und beantwortet. Zwischendurch werden noch über andere Dinge gesprochen und ab und zu erfährt man etwas aus dem Leben der Protagonisten, was derzeit passiert.
 
Auch die Charaktere waren mir zu flach. Mit Hildy wurde ich leider überhaupt nicht warm, da sie einfach auf alles drauf los plappert und ständig Dinge von sich gibt, die nichts mit der Situation zu tun haben. Auch Paul erschien mir komisch, da er sich oft so anders verhielt. Mal war er der typische Bad Boy, dann wieder der kleine und arme Junge. Mal wieder der Frauenheld und dann der nette Junge von Nebenan. Irgendwie wurde ich mit seiner Person nicht vertraut.
 
Alles in allem hat mich das Buch leider sehr enttäuscht. Ich hätte eine ganz andere Geschichte erwartet, die humorvoll und berührend wäre, aber leider war davon keine Spur zu finden.
 

Lesebewertung:

1/5
 
 

Samstag, 31. März 2018

Rezension zu "Was bleibt sind wir"

"Was bleibt sind wir"

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Autor(in): Jill Santopolo
Verlag: Random House Audio
Hördauer:  6h 22
Preis:  11,99 EURO (Hörbuch)
ISBN:
978-3837139761

Inhalt:

Der Tag, der die Welt veränderte, ist der Tag, an dem ihre Liebe beginnt.
Lucy und Gabe begegnen sich mit Anfang zwanzig in einem Shakespeare-Seminar. Es ist der Tag, der ihr Leben für immer verändert. Es scheint fast so, als habe sie das Schicksal zusammengeführt. Und so lassen sie sich ein auf diese erste große Liebe. Doch beide haben auch eigene Wünsche. Lucy beginnt eine Karriere in New York, während Gabe als Fotograf um die Welt reist. In den dreizehn Jahren, die folgen, verändert sich ihr ganzes Leben. Nur eines bleibt gleich: ihre tiefen Gefühle. Aber ist das genug, um sie für immer aneinander zu binden?

Meine Rezension:

Das Buch „Was bleibt sind wir“ wurde von Jill Santopolo geschrieben. Die Geschichte wird außerdem als Hörbuchfassung verkauft. Gelesen wird von Annina Braunmiller-Jest, die im Übrigen die Stimme von Bella aus Twillight spricht. Veröffentlicht wurde das Hörbuch vom Radom House Audio. An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlich für das Rezensionsexemplar bedanken, welches mir zur Verfügung gestellt wurde.
Im Gesamten kann an so viel Überwältigendes über die Geschichte erzählen, aber genau betrachtet war ich am Ende des Hörbuches einfach nur sprachlos. „Was bleibt sind wir“ ist nicht nur der Geschichte halber besonders, sondern auch, weil die Autorin aus der Du-Perspektive geschrieben hat. Das machte das Buch so glaubwürdig, so wahrhaftig und einfach nur real. Die Geschichte handelt von Lucy, die an einem schrecklichen Tag für die gesamte Welt ihre große Liebe kennen und lieben lernt. Gabe ist die Liebe des Lebens für Lucy, doch nie scheint das Schicksal auf ihrer Seite zu sein. Denn Gabe verschwindet aus Lucys Leben. Bald darauf treffen beide wieder aufeinander und werden endlich ein Paar. Alles scheint gut zu sein, doch je älter man wird, desto mehr denkt man auch über die Zukunft nach. Gabe möchte um die Welt reisen, möchte Fotos machen, die die Welt verändern. Dabei muss er sich leider von etwas Wichtigem trennen, nämlich Lucy. Beiden fällt dieser Abschied nicht leicht, aber sie versprechen sich, einander immer zu treffen.
Aber ab diesen Zeitpunkt hätte für beide klar sein müssen, dass eine weite Entfernung nicht gut ist. Lucy und auch Gabe werden erwachsen, lernen neue Menschen kennen und verlieben sich auch neu. Aber der Gedanke an den anderen wird nie verschwinden.
Die Geschichte hat mich wirklich sehr berührt, da man Lucys Leben wirklich hautnah mit verfolgen konnte. Sie machte oft dumme Sachen oder entschied sich falsch, aber letzten Endes war es für das Leben von Lucy und Gabe genau richtig. Die Autorin hatte außerdem keine Scheu, die grässlichen Seiten des Lebens zu zeigen, wie es sein kann, seine Liebe des Lebens gehen zu lassen. Wie es sich anfühlt, jeden Tag an einen anderen denken zu müssen, für den man unerreichbar ist. Man wurde quasi mit Lucy älter und lebte ihr Leben. Als sich die Geschichte dem Ende neigt, hatte ich schon eine wage Vermutung. Aber als es sich wirklich bestätigte, brach es auch mir das Herz.
Auch wird die Geschichte sehr schön und authentisch von Annina Braunmiller-Jest gelesen, was das Ganze natürlich noch um einiges Gefühlsvoller macht.
Wenn man diese Geschichte hört oder liest, fühlt man sich wie in einer anderen Dimension!
Absolute Empfehlung!

Meine Bewertung:

5 / 5

 

 

Rezension zu "Mein Sommer auf dem Mond"

"Mein Sommer auf dem Mond"

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Autor(in): Adriana Popescu
Verlag: cbt Verlag
Seitenzahl:  400
Preis:  13,00 EURO (Broschierte Ausgabe)
ISBN:
978-3570311981

Inhalt:

Cooler Sportler, niedliche Träumerin, lässiger Underdog und freche Sprücheklopferin – alles nur Fassade ...

… und die müssen Fritzi, Bastian, Tim und Sarah aufgeben, als sie mit ihren tiefsten Geheimnissen im Therapiezentrum auf Rügen landen. Einen lebensverändernden Sommer lang werden die vier vom Schicksal zusammengewürfelt und ordentlich durchgeschüttelt. Dabei wachsen sie über sich hinaus, finden ihr wahres Selbst, großen Mut und entdecken die erste wahre Liebe…

 

Meine Buchrezension:

Das Buch „Mein Sommer auf dem Mond“ wurde von Adriana Popescu geschrieben. Veröffentlicht wurde das Buch im März 2018 vom cbt Verlag. An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlich für das Rezensionsexemplar bedanken, welches mir zur Verfügung gestellt wurde.

Die 16-jährige Fritzi muss wegen ihrer Angststörungen in ein Therapiezentrum für Jugendliche mit psychischen Problemen einziehen. Anfangs möchte sie mit niemanden Kontakt haben, aber als sie in eine Gruppe mit Bastian, Tim und Sarah geworfen wird, kann sie den Jugendlichen nicht aus dem Weg gehen. Zuerst bekriegen sie sich, da sie alle Probleme habe, diese aber nicht wahrhaben wollen. Nach und nach aber lernen sie einander mehr zu vertrauen und verstehen sich besser, als mit sonst wem. Alle vier Jugendliche können nicht unterschiedlicher sein, doch sie alle haben etwas gemeinsam. Zu viert lernen sie segeln und erleben, wie es ist, ein Astronaut zu sein.

Das Buch beinhaltet ein sehr spannendes und leider immer häufig werdendes Problem, nämlich psychische Probleme. Die Autorin hat die Thematik mit einer so schönen Geschichte gemischt, sodass ich mich nur schweren Herzen von der Geschichte trennen konnte. Man lernt die Protagonisten kennen und weiß, wie sie ticken. Man kann mitfühlen, wie sie alle mit ihren Problemen umgehen und man kann sehen, wie am Ende des Buches eine Veränderung der Jugendlichen eingetreten ist. Dies wurde auch sehr authentisch dargestellt.
Fritzi mochte ich eigentlich schon von Anfang an, da sie eine sehr liebenswerte und gesprächige junge Dame ist, die sagt, was sie denkt. Sie möchte zwar stark wirken, möchte niemanden verraten, weshalb sie im Therapiezentrum ist, doch nach und nach gibt sie nach und lernt es, anderen Menschen zu vertrauen. Auch Bastian ist mir sehr ans Herz gewachsen, denn er einfach besonders. Er hält nicht viel von anderen, doch wenn er etwas sehr mag, dann hält er es fest und möchte nicht loslassen. Auch Tim und Sarah waren mir sympathisch, wobei das leider ein bisschen gedauert hat. Doch letzten Endes haben die vier Jugendlichen gut miteinander harmoniert und haben schließlich Gleichgesinnte gefunden.
Das Buch berichtet nicht nur von vier Jugendlichen, die psychische Probleme haben, sondern weist auch auf etwas hin: Man sollte trotz einer psychischen Krankheit nicht aufgeben, denn es gibt immer etwas, für das es sich zu kämpfen lohnt.
Alles in allem war es ein wirklich sehr schönes Buch mit einer sehr tollen Umsetzung. Auch der Schreibstil der Autorin war sehr schön.

Lesebewertung:

4,5 / 5 

 

 

Montag, 26. März 2018

Rezension zu "Achtung...fertig...verliebt"

"Achtung...fertig...verliebt"
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 Autor(in): Marie Birken
Seitenzahl:  536
Preis:  14,90 EURO (Taschenbuch)
ISBN:
978-3741844362

Inhalt:

Die 15-jährige Alexandra geht für 1 Jahr auf das Internat Wilhelmsberg. Sie lernt neue Mädchen kennen. Und während sie ein großer Fan der Boy Band One Direction ist, dreht sich bei den anderen alles um das Thema Jungs. Oft ist die Rede, von dem 16-jährigen Elias. Der zwar gut aussehen soll, aber wohl sehr eigensinnig ist. Er ist der Freund von Anna. Die mit Alex im selben Schlafraum schläft. Nur durch Zufall werden Alex und Elias ein Paar, ohne sich groß kennengelernt zu haben. Gemeinsam erleben sie die erste große Liebe, die ersten erotischen Momente und das erste Mal.

Meine Buchrezension:

Das Buch „Achtung…fertig…verliebt“ ist der erste Band einer Trilogie, die von Marie Birken geschrieben wurde. Mittlerweile hat die Autorin auch ein neues Buch namens „Mila & Luis – Zwillinge eben“ geschrieben.

Wer kann zu One Direction schon Nein sagen? Ich auf alle Fälle nicht und aus diesem Grund ist das Buch perfekt für mich gemacht. Falls ihr One Direction bzw. Harry Styles mögt, seid ihr bei diesem Buch genau richtig, denn die 15-jährige Alexandra ist ein totaler Fan von Harry Styles und hat vergöttert ihn regelrecht. Als sie eines Tages auf ein Internat kommt, lernt sie dort Elias kennen. Dieser hat keinen guten Ruf, denn die Mädchen laufen ihm nur so in Scharren hinterher. Doch ausgerechnet Elias ist wahnsinnig gut aussehend und könnte das Ebenbild von Harry Styles sein. Wenn der Junge auch mal will, kann er charmant und liebevoll sein. Durch Zufall wird Alexandra die Freundin von Elias. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr Gefühle kommen ins Spiel.
Die Geschichte fing meiner Meinung nach sehr zügig an, was ich immer sehr positiv finde. Alexandra ist mir anfangs nicht gleich sympathisch gewesen, doch je mehr ich von ihr gelesen habe, desto mehr wuchs sie mir ans Herz. Auch Elias wurde mir erst mit der Zeit sympathisch, aber schließlich war er zu Beginn auch der sagenhafte Bad Boy. Ich mochte ihn natürlich umso mehr, da er in gewisser Weise eine Ähnlichkeit mit Harry Styles hat. Da konnte ich mir Elias sehr gut vorstellen.
Marie Birken erzählt in dem Buch eine Internatsgeschichte, in der sich Jugendliche kennenlernen und ihre erste große Liebe finden. Die Protagonisten erleben ihre ersten Erfahrungen miteinander und finden heraus, wie sie einmal sein wollen.
Ich finde, das Buch ist für Teenager, für Erwachsene, aber auch für Menschen der älteren Generation geeignet, da man einfach nochmal Kind sein kann und miterleben darf, wie es war, jung  und verliebt zu sein. Auch kommen in dem Buch Szenen vor, die ich persönlich als sehr wichtig empfunden habe, denn einige Autoren schleichen um das Thema herum. Nämlich um die Sexualität. Einige Bücher verkörpern dieses Thema vollkommen falsch und somit bekommt ein Jugendlicher ohne Erfahrungen einen ganz falschen Eindruck.
In „Achtung…fertig…verliebt“ wird dieses Thema aber gut behandelt und man erliest wirklich nur Dinge, die auch in echt so sind. Das Buch könnte möglicherweise auch ein Aufklärungsbuch sein, was gelesen werden sollte.
Der Schreibstil von Marie Birken hat mir auch sehr gut gefallen, da ich das Buch schnell und zügig lesen konnte. Unterhalten hat mich das Buch durchaus und aus diesem Grund habe ich die vielen Seiten auch innerhalb weniger Stunden gelesen. Das Buch zwingt einen einfach immer weiter und weiter zu lesen, da man nicht genau von Alexandra und Elias bekommen kann. Das Ende war meiner Meinung nach sehr gelungen und war noch einmal eine Krönung des Ganzen. Doch dafür habe ich jetzt ein Problem, denn ich möchte unbedingt wissen wie es weitergeht, aber ich habe den zweiten Band nicht zu Hause!
Alles in allem ein wirklich sehr schönes Buch, das ich weiterempfehlen kann. Unbedingt lesen!

Lesebewertung:

4,5 / 5

 

 

Rezension zu "Die schwarze Zauberin"

"Die schwarze Zauberin"

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Autor(in): Laurie Forest
Verlag: Haper Collins Verlag
Seitenzahl:  592
Preis:  18,00 EURO (Gebundene Ausgabe)
ISBN:
978-3959671699

Inhalt:

Die 17-jährige Gardnerierin Elloren ist die Enkelin der schwarzen Zauberin, der letzten großen Hexe ihres Volkes. Obwohl sie ihr sehr ähnlich sieht, spürt sie keine magischen Kräfte in sich. Ein Traum wird wahr, als sie dennoch auf die berühmte magische Universität gehen und das Handwerk der Apothekerin erlernen darf. Doch dort lernen auch Elben, gestaltwandelnde Lykaner und geflügelte Icarale – die Erzfeinde der Gardnerier. Und als das Böse aufzieht, bleibt Elloren keine andere Wahl, als ausgerechnet denjenigen zu vertrauen, die sie für die schlimmsten Verräter gehalten hat.

Meine Buchrezension:

Das Buch „Die schwarze Zauberin“ wurde von Laurie Forest geschrieben. Veröffentlicht wurde das Buch vom Harper Collins Verlag. An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlich für das Rezensionsexemplar bedanken, welches mir zur Verfügung gestellt wurde.

Das Buch fing mit einem sehr spannenden Prolog an, doch leider hielt diese Spannung nicht dauerhaft durch.  Über die Hälfte des Buches zog sich die Handlung meiner Meinung nach nur schleppend voran. Und irgendwie passierte nicht wirklich etwas.
Auch finde ich, dass der Beginn des Buches sehr anstrengend war, da man einfach nur mit lauter Informationen überhäuft worden ist und das hat mir auch keine Freude am Lesen bereitet. Die Autorin hat zwar einen schönen Schreibstil, aber sie hat für meinen Geschmack einfach zu viele unwichtige Dinge beschrieben, sodass sie das Buch nur unnötig in die Länge zog.
Was ich allerdings schön fand, war die Welt, in der die Geschichte spielte. Die Protagonistin Elloren ist eine Gardnerier. Sie lebt mit ihren Brüdern bei ihrem Onkel und wächst dort sehr behütet auf. Eines Tages kommt ihre Tante und möchte um jeden Preis, dass Elloren sich verwinden lässt. Sprich, sie soll eine Heirat mit einem Mann eingehen, den sie eigentlich überhaupt nicht kennt. Doch mit viel Widerstand kann sie ihrer Tante den Wunsch ausschlagen, muss aber trotzdem für eine Zeit lang zu ihrer Tante ziehen. Und endlich wird ihr langersehnter Wunsch war: Elloren darf auf die magische Universität gehen, in der sie das Handwerk der Apothekerin erlernen darf.
Elloren lernt dort eine völlig neue Welt kennen und merkt schließlich, dass sie anders als die anderen ist. Auch muss sie feststellen, dass es dort viele Feine der Gardnerier gibt, die besonders Elloren nicht mögen, da sie die Enkelin der letzten schwarzen Zauberin ist.
Alles in allem konnte mich das Buch nicht erreichen, da es einfach nicht mein Geschmack war. Ich bin mir sicher, dass es anderen gefallen wird, aber für mich war einfach zu wenig spannende Handlung.

Lesebewertung:

2 / 5

 

Sonntag, 18. März 2018

Rezension zu "Game of Passion"

"Game of Passion"

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Autor(in): Geneva Lee
Verlag: Blanvalet Verlag
Seitenzahl:  288
Preis:  9,99 EURO (Broschierte Ausgabe)
ISBN:
978-3734104824

 

Inhalt:

Nach den erschütternden Ereignissen der letzten Zeit erholt sich Emma Southerly vorübergehend bei ihrer Mutter in Palm Springs. Doch ihre Ruhe hat ein schnelles Ende, als plötzlich Jamie West, ihr Liebhaber und der Hauptverdächtige im Mordfall seines Vaters, mit mehr als schlechten Nachrichten vor der Tür steht: Auch Emma ist nun in den Fokus der Ermittlungen geraten. Emma und Jamie wissen, dass sich in ihrem engsten Kreis ein Mörder befindet, und nur zusammen und mit der Kraft ihrer Liebe, wird es ihnen gelingen, den wahren Täter zu enttarnen …

Meine Buchrezension:

„Game of Passion“ ist der zweite Band einer Trilogie, die von Geneva Lee geschrieben wurde. Veröffentlicht wurde das Buch vom Blanvalet Verlag. An dieser Stelle möchte  ich mich auch herzlich für das Rezensionsexemplar bedanken, welches mir zur Verfügung gestellt wurde.

Nachdem der erste Band spannend geendet hat, wollte ich unbedingt wissen, wie es mit Emma und Jameson weitergeht. Leider hat mich der zweite Band aber nicht so gepackt wie sein Vorgänger. Die Geschichte fing zwar wieder unmittelbar an, aber trotzdem passierte irgendwie überhaupt nicht viel. Es gab fast keine Spannungsmomente, was ich sehr schade fand. Außerdem habe ich das Gefühl, dass die Autorin nur mit belanglosen Szenen die Geschichte vorantreiben wollte. Was sich aber gesteigert hat, waren die erotischen Stellen, welche aber auch nicht unbedingt als solche bezeichnet werden können. Emma war mich im zweiten Band leider nicht mehr so sympathisch, da sie immer das Gegenteil gemacht hat, was sie eigentlich sollte. Auch war sie plötzlich nicht mehr das arme, ausgestoßene Mädchen, was ich ein bisschen zu weit her geholt empfunden habe.
Dann war da wieder dieses Wort „Herzogin“. Schon im ersten Band hat mich das Wort total aufgeregt, denn wirklich in jedem Satz, den Jameson sagt, kommt dieses dämliche Wort vor, was überhaupt keinen Sinn ergibt. Meistens habe ich es einfach überlesen.
Jameson war mir eigentlich sympathisch, da er noch immer der Alte war.
Nichtsdestotrotz hat mich das Buch unterhalten, auch wenn es nur eine langweilige Geschichte war. Was mir allerdings sehr gut gefallen hat, was das Ende des Buches. Denn dies hatte es wirklich in sich. Nun setzte ich meine Hoffnungen und Erwartungen auf Band 3, denn vielleicht kann mich der letzte Band mehr überzeugen.

 

Lesebewertung:

2 / 5